
MyCocktailTaxi liefert Cocktails in NRW. Nicht als Flaschenversand, sondern als mobiler Barkeeper-Service: bestellen, liefern lassen, vor Ort frisch mixen.
Das Unternehmen arbeitet mit mehreren Standorten, eigenen Liefergebieten und unterschiedlichen Abläufen je Niederlassung. Über 300 PLZ-Gebiete werden beliefert. Der Shop muss also nicht nur verkaufen. Er muss zuerst klären, wer überhaupt zuständig ist.
Nach zehn Jahren sollte der Webshop neu aufgebaut werden.
Das eigentliche Problem war nicht das Design. MyCocktailTaxi verkauft nicht wie ein normaler Online-Shop. Jede Bestellung hängt an einem Liefergebiet, einer Niederlassung, lokalen Öffnungszeiten, Zahlungsarten, Cocktails, Angeboten und operativen Abläufen.
Ein Standard-Shop denkt in Produkten und Warenkorb.
MyCocktailTaxi braucht zuerst eine Entscheidung: Welche Filiale beliefert diese Adresse? Erst danach kann der Shop sinnvoll funktionieren.
Wir haben den Webshop neu aufgebaut und den Einstieg über die Postleitzahl ins Zentrum gesetzt. Nutzer:innen starten nicht mit einer Produktliste, sondern mit der Frage: Welches CocktailTaxi ist für mich zuständig?
Dahinter liegt ein vereinheitlichtes Shop- und Backend-System für die Niederlassungen. Bestellungen, Lagerhaltung und Lieferkoordination laufen nicht mehr als Einzellösungen nebeneinander, sondern über eine gemeinsame Struktur.
Für Kund:innen unterscheidet der Shop zwischen Lieferservice und Catering. Wer direkt bestellen will, geht in den Webshop. Wer eine größere Feier plant, kann Cocktail-Kontingente wählen oder ein individuelles Angebot anfragen.
Die Website erklärt außerdem die Sonderfälle, die bei diesem Geschäftsmodell wichtig sind: PLZ nicht im Liefergebiet, Barzahlung oder elektronische Zahlung vor Ort, Nachbestellungen am Cocktail-Taxi, Lieferungen außerhalb regulärer Zeiten und größere Events.